Albert-Schweitzer-Schule / Gießen

Albert Schweitzer

Albert Schweitzer

(1875 - 1965)

 

 

„Das einzige Wichtige im Leben sind Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen.“

 

„Meine Strategie besteht darin, nie auf einen Angriff einzugehen, welcher Art er auch sei...“

 

 

14.01.1875               

 

in Oberelsass geboren als Kind eines Pfarres.

Er war öfter krank. 


 

1893

 

Studium der Theologie, Philosophie und Musik

 

1902

 

Professor der Theologie in Straßburg

 

1905

 

will er als Missionar nach Afrika gehen, man sucht jedoch Ärzte. Er beginnt mit 30 Jahren ein Medizinstudium, seine Freunde halten ihn für verrückt.

 

1912

 

heiratet A. Schweitzer. Seine Frau Helene lässt sich ihm zuliebe als Krankenschwester ausbilden.

 

1913

 

 

wird er Doktor der Medizin und reist mit seiner Frau nach Afrika. An einem Nebenfluss des Kongo nimmt er seine Arbeit auf. Mit Helfern baut er Lambarene auf, wo Kranke und ihre Angehörigen leben und als Lohn ihre Hilfe anbieten. Albert Schweitzer bemüht sich, seine Krankenstation immer weiter auszubauen.

 

 

1914

 

Ausbruch des 1. Weltkrieges,

Rückkehr ins Elsass.

 

1924

 

kehrt er wieder zurück nach Lambarene.

 

1949

 

durch den Abwurf der ersten Atombombe in Hiroshima wird Albert Schweitzer in der Friedensbewegung aktiv und beginnt weltweite Vortragsreisen, um den Frieden zu erhalten.

 

1952

 

Verleihung des Friedensnobelpreises.

 

1959

 

nach dem Tod seiner Frau kehrt Albert Schweitzer zurück nach Afrika.

 

1965

 

4. September: Albert Schweitzer stirbt mit 90 Jahren in Lambarene.